POLOSPOR7

    European Club Championships 2011

    In diesem Jahr haben sich beide aus Deutschland qualifizierten Teams vorgenommen nach dem Sieg des 1. Meidericher KC 2001 die European Club Championships – die Champions League im Kanupolo – zu gewinnen und die Vormachtstellung des Deventer KV (NED) zu brechen. Zweites ist eingetreten, das erste muss leider auf die kommende Saison verschoben werden.

    Die V-Unit – Viking (GBR) – holt sich vom diesjährigen Sieger der European Club Championships Condé sur Vire (FRA) eine 2-zu-8-Klatsche im Finale ab.

    Auf dieser Seite gibt es in den 7 Fakten über Kanupolo einen Punkt, der nun in geänderter Fassung zu lesen ist:

    In Deutschland gibt es eine europäische Mannschaft, die jedes Polokind kennt: Den Deventer KV aus den Niederlanden. Sie gewannen 2010, wie auch 2009, 2008, 2007 (und so weiter) die European Club Championships. Früher formierte sich aus den Deventer-Spielern auch die niederländische Nationalmannschaft. Obwohl das Team seit 2009 trainigstechnisch auf Sparflamme gestellt hat, zählen sie immer noch zu den besten Vereinsmannschaften Europas bzw. der Welt. Wobei eine Ablöse in naher Zukunft wahrscheinlich ist und wir gespannt auf die diesjährige Champions League-Auflage ins niederländische Helmond blicken dürfen. Nach dem 17. und 18. September wissen wir mehr.

    Amtierender Sieger der Landesmeister ist das französische Team Condé sur Vire. Nachdem dritten Platz zu den European Club Championships 2010 in Essen schafft es ein französischer Verein, nachdem Frankreich alle internationalen Titel im Herrenbereich hält (Weltmeister 2010, World Games 2010, Europameister 2011), auch das wichtigste Turnier für Vereinsmannschaften zu gewinnen. Überragende Athletik, zuvor das Steckenpferd der Champions League Seriensieger vom Deventer KV, sorgte 2011 für den Titel im niederländischen Helmond. Trotz des hohen Sieges im Finale gegen Viking (GBR), wird sich zeigen, ob es an der Spitze der europäischen Clubteams zu einer längeren Wachablösung kommen wird.

    European Club Championships in Helmond

    Bereits im letzten Jahr wackelte es an dem scheinbar unumstößlichen Fakt, dass am Ende Michiel Schreurs und Jeroen Dieperink am Ende die glücklicheren Gewinner sein sollten. In diesem Jahr trat die Auswahl des niederländischen Meisters nur zu fünft an und Michiel, der in diesem Jahr nicht mehr mit dem Paddel in der Hand für die niederländische Auswahl um Punkte und Tore kämpfte, blieb spielerisch weit hinter seinen besseren Tagen zurück. So wundert es nicht, dass sie sich gegen Condé sur Vire (FRA) bereits im Halbfinale deutlich mit 7 zu 3 Toren geschlagen geben musste. Im Spiel um den dritten Platz gab es dann direkt die zweite Niederlage gegen Frankreich. Die jungen Franzosen aus Montpellier gewinnen ebenfalls gegen Deventer (6:5). Für die Holländer steht eins fest: Ohne Verstärkung wird es das Team schwer haben auch im nächsten Jahr oben mitzuspielen.

    Während Condé sur Vire als möglicher Aspirant für das Finale bereits im Vorfeld feststand, sollte mit Viking (GBR) ein Überraschungsteam sich ebenfalls für das Endspiel qualifizieren. Obwohl die Engländer, die sich selbst auch als V-Unit bezeichnen, seit Jahren in der oberen Runde der Club Champs vertreten sind, wurden sie spielerisch nur von den wenigsten Teams ernst genommen. Zu durchschaubar ist der Spielstil auf der Insel als das man ihnen in letzter Zeit (oder naher Zukunft) den Sieg in einem großen internationalen Turnier zutrauen würde. Die zweite Überraschung der Viking-Spieler ist der Halbzeitstand im Finale, der 2 zu 2 lautete. Während im ersten Durchgang die Engländer, entgegen aller Erwartungen, den französischen Meister und Pokalsieger in ein Spiel auf Augenhöhe zwangen, stand die zweite Halbzeit ganz im Zeichen von „Allez le bleus“. Der krasse Endstand: 8:2 für Frankreich. Allen voran Torschützenkönig Maxime Gohier hatte nach jedem geworfenen Tor sichtlich seinen Spaß.

    Die deutschen Mannschaften

    Der letzte Satz in den geänderten Fakten steht nicht völlig ohne Grund dar. Denn keins der Teams aus dem Halbfinale musste sich mit den Vertretern der deutschen Liga messen. Beide Mannschaften aus Deutschland, die sich als Meister (WSF Liblar) und Vizemeister (KCNW Berlin, mit Beteiligung meiner Person) qualifizierten, ereilte in gewisser Weiser das gleiche Schicksal. Jedoch trifft es die Jungs aus Erftstadt (Liblar) noch eine Spur härter. Ein, für die betroffenen Mannschaften beknacktes und für alle anderen zumindest strittiges, Spielsystem sorgte für die Tatsache, dass weder die Finalteilnehmer, noch die dritt und viert platzierten Mannschaften sich einem Team aus der deutschen Liga stellten mussten. Alle die sich fragen, wie das passieren konnte, die absolute Kurzform des Spielsystems: 6 Gruppen á 4 Mannschaften, die ersten beiden der Gruppen A bis C und D bis F kommen in die obere Zwischenrunde. In den beiden Zwischenrunden spielen die Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen(!) Gruppen. Das Spiel gegen den eigenen Zweiten wird nicht mitgenommen. Nur die ersten beiden der jeweiligen oberen Zwischenrundegruppen qualifizieren sich für das Halbfinale. Die schnellen Rechner und Kombinierer unter euch sehen das Problem: Am Ende entscheidet nicht Sieg oder Niederlage, sondern die Höhe des Sieges. Und so ereilt WSF Liblar das bittere Schicksal alle Spiele gewonnen zu haben und trotzdem am Ende nur Platz 5 zu belegen. Sie schlagen im Spiel um die goldene Ananas KCNW Berlin, die ihrerseits auch nur dritter der Zwischenrunde geworden sind.

    Während WSF Liblar bei genauer Kenntnis des Spielsystems eine gute Chance gehabt hätte für die notwendige Tordifferenz zu sorgen, blieb den Berlinern nach ihrem knappen Sieg in der Zwischenrunde gegen den italienischen Meister Posillipo (5:4) in ihrer zweiten Partie trotz zwei Tore Führung nur eine Option – weiter Druck machen. Wir brauchten das dritte Tor um weiter zukommen. Das Risiko zahlte sich nicht aus, am Ende wurde die Partie sogar noch verloren; was den – fürs Mauern bekannt und gehassten – Berliner sonst wohl nicht passiert wäre.

    Der andere deutsche Teilnehmer setzte nach deutlichen Führungen auch seine Nachwuchsathleten ein – ein nobler Zug, aber so wurden Spiele gegen das zweite spanische Team Castellon (6:3) und die Italiener von Chiavari (4:2) knapper gewonnen als es möglich gewesen wäre.

    Obwohl es bereits während des Turniers Diskussionen über die Ungerechtigkeit des Spielsystems gegeben hat, konnte keine Änderung desselbigen erreicht werden. Eine kleine Korrektur, das Spiel gegen den eigenen Gruppenzweiten einfach mitzurechnen, hätte zwar immer noch zur Folge haben können, dass eine Mannschaft alles gewinnt und trotzdem nur fünfter wird, aber hätte für alle Teams in der jeweiligen Zwischenrunde die gleichen Bedingungen geschaffen. (Nur so hätten alle den gleichen Pool an Gegnern gehabt.)

    Ein kleines Trostpflaster: Joachim Schwarzrock, seines Zeichens der Kanupolo-Verantwortliche im ECA-Board, sagte zu, dass dies im nächsten Jahr nicht wieder vorkommen wird. Er berücksichtigte die verständliche Bitte und will für ein faireres System im kommenden Jahr sorgen. Die nächsten Club Champs werden, wie die kommende Weltmeisterschaft (ebenfalls 2012), in Polen ausgetragen.

    Das Ranking

    Herren

    1. Condé sur Vire (FRA)
    2. Viking (GBR)
    3. Montpellier (FRA)
    4. Deventer KV (NED)
    5. WSF Liblar (GER)
    6. KCNW Berlin (GER)
    7. Meridian (GBR)
    8. Retiro (ESP)
    9. Castellon (ESP)
    10. Posillipo (ITA)
    11. Chiavari (ITA)
    12. Thurgauer WF (SUI)
    13. Silkeborg (DEN)
    14. Zürich (SUI)
    15. Neptun (DEN)
    16. Odysseus (NED)
    17. Choszczno (POL)
    18. Paco de Arcos (POR)
    19. Demons (IRL)
    20. Gekko (BEL)
    21. Forsasz (RUS)
    22. Kaniow (POL)
    23. Tri Stihii (RUS)

    Damen

    1. Liverpool (GBR)
    2. St. Omer (FRA)
    3. KCNW Berlin (GER)
    4. Thurgauer WF (SUI)
    5. Ciencias (ESP)
    6. Keistad (NED)
    7. Tarbes (FRA)
    8. Göttinger PC (GER)
    9. Choszczno (POL)
    10. Velocidad (ESP)
    11. Michiel de Ruyter (NED)
    12. Tri Stihii (RUS)

     

    Shot Clock und Regelauslegung

    Bereits in meinem EM-Artikel habe ich ein paar Zeilen zu den neuen Regeln verloren. Nachdem im Team Leader Meeting am Freitagabend bekanntgegeben worden ist, dass auch die Shot Clock Assistenten von den als Schiedsrichter eingeteilten Mannschaften zu stellen sein, nahmen viele ein drohendes Chaos an. Obwohl nur die Wenigsten das System vorher erklärt bekommen haben, funktionierte die Bedienung bei den meisten Schiedsrichtereinsätzen überraschend gut. Mit der Tendenz, dass eher ein Mal zu viel ein Reset der Angriffszeit vorgenommen wurden ist und nur wenige Teams in der Not waren einen schlechten Wurf, bedingt durch Ablauf der Shot Clock, nehmen zu müssen. Die Technik, die die Helmonder HWC de Helmvaarders anschafften, kann im Gegensatz zu der der Spanier als solide bezeichnet werden. Kleinere Kinderkrankheiten, wie asynchron laufende Satteliten oder Unterbrechungen, um eine fälschlicherweise zurückgesetzte Shot Clock wieder auf die „richtige“ verbleibende Angriffszeit laufen zu lassen, sind locker zu akzeptieren. Lediglich das akustische Signal bei noch 20 Sekunden (Appendix 5 – Rule 5 PDF) könnte lauter sein.

    Auch sollte auf dem wichtigsten Turnier für Vereinsmannschaften konsequent mit Time Out nach geworfenen Toren gespielt werden – vor allem da je Spielblock mindestens 35 Minuten eingeplant wurden. Ein Aushang der Organisatoren genau dieses nicht zu machen, blieb jedoch in vielen Fällen unberücksichtigt. Des Weiteren bleibt die Frage zu klären, ob die Shot Clock erneut auf 60 Sekunden gesetzt werden soll wenn a) die Ecke aus Sicht des Schiedsrichters falsch ausgeführt wurden ist und wiederholt werden muss sowie b) ob das Spiel nicht noch schneller gemacht werden würde, wenn die Uhr bereits bei Pfiff der Ecke (und nicht erst beim Ausführen) von 60 runter laufen sollte. Der erste ECA Cup in diesem Jahr wurde (allerdings aus Zeitgründen) mit eben beschriebener Interpretation der Regeln gespielt und würde das Erzwingen einer Ecke durch einen Wurf aus spitzem Winkel, nur um 60 Sekunden zu gewinnen, ein Stück weit weniger attraktiv oder zumindest das Spiel noch schneller machen.

    Summa Summarum ist zu beobachten, dass deutlich mehr Tore Dank der Shot Clock fallen. Auch wenn nicht mehr aus eindeutigen, 100%igen Torchancen-Situationen. Während – allen voran die deutschen Teams – gerne einen Angriff solange ausspielten bis einer der Werfer nur noch gegen den verteidigenden Torwart steht, kommt es einfach durch die früher genommenen Würfe bei soliden bis guten Chancen zu mehr Treffern. Zu Ballwechseln auf Grund von abgelaufenen Shot Clocks kam es hingegen äußerst selten; ist aber sicher auch darin begründet, dass es den Champions League Teilnehmern (bis auf wenige Ausnahmen), eben nicht an den Basics mangelt innerhalb von weniger als 20 Sekunden eine passable Wurfsituation zu kreieren. Es bleibt festzuhalten: Wenn die Technik stimmt und letzte Feinheiten in der Regelauslegung geklärt sind, dürfen wir uns alle auf Spiele mit mehr Toren freuen. Für die Zuschauer deutscher Spiele mit eher defensive eingestellten Teams sicher eine Bereicherung.

    Die „Doppellizenz

    Ganz im Zeichen des typischen Deutschen, der gerne alles geregelt haben möchte, kann es für manche Champions League Teams zu einem Dilemma führen. Der wenig professionelle, dafür aber Kanupoloverrückte Spieler, der keine Kosten und Mühen gescheut hat, um in zwei Ländern gleichzeitig in der höchsten Spielklasse anzutreten, kann schon aus logistischen Gründen auf den Club Champs nur in einem Team spielen. Während manche, vor allem die Deutschen, denen so etwas untersagt ist (sonst gibt es keine Freigabe für die Bundesliga), an dieser Stelle eine Ungerechtigkeit im Wettbewerb sehen, ärgert mich vor allem die Tatsache, dass man nicht gegen exakt das Team spielen kann, welches sich in der jeweiligen Landesliga durchsetzen konnte. Beispielsweise musste der italienische Meister (Posillipo C.N.) auf seinen französischen Gaststar Maxime Gohier (der zur Zeit in der Facebook Umfrage als beste Spieler der EM in Madrid vorne liegt) zu Gunsten des späteren Sieger Condé sur Vire verzichten. Sie holten sich stattdessen den Grandfather des Polosports, Alan Vessey, ins Boot. Bestimmt eine kleine Ungerechtigkeit für den regelverliebten Deutschen aber auch ein Garant, für Kanupolo auf konstant hohem Niveau. Denn das „Einkaufen“ und rumschieben von guten Spielern führt sicher nicht zur einem niedrigen Level des Spiels an sich.

    Unsere Eidgenossen haben an dieser Stelle, clever wie sie sind, vorgesorgt: In der Schweiz sind alle Teams (egal welcher Vereinsname auf dem Spielprotokoll steht) stets eine Spielgemeinschaften und ein „festspielen“ in einer Liga ist gar nicht möglich. So kommt es auch vor, dass die Schweizergastarbeiter aus Deutschland trotz nicht erreichen des Endspiels der Deutschen Meisterschaft auf den Club Champs für die aus der Schweiz qualifizierten Teams antreten dürfen.

    In der Damenklasse siegt Liverpool (FOAX)

    Wenn der Titel schon den Turniernamen im Plural trägt, soll die Damenklasse nicht vollkommen unberücksichtigt bleiben. Mit insgesamt 12 teilnehmenden Mannschaften, bot sich ein Zwei-Gruppensystem an, welches (komplizierte) Rechenspiele nicht notwendig machte. Am Ende qualifizieren sich die späteren Sieger aus Liverpool (GBR), St. Omer (FRA), KCNW Berlin (GER) und die fremdverstärkten Thurgauerinnen (SUI) für die Halbfinalspiele. Die Niederlage der Nord-West Damen im Halbfinale gegen St. Omer war eine bittere Wiederholung des EM-Halbfinales nur eine Woche zuvor. Beide Partien gewann Frankreich ohne einen Torerfolg der deutschen Mannschaften. Die ernüchternden Spielstände lauteten 5 und 4 zu null Tore (FRA vs. GER und St. Omer vs. KCNW).

    Im Finale schlugen die favorisierten Engländerinnen das Team aus Frankreich ebenfalls mit einem deutlichen 4:0. Das Duell der beiden deutschsprachigen Teams um den letzten mit Preisgelddotierten Platz endete mit einem klaren Sieg für den deutschen Vizemeister (8:3).

    Der zweite deutsche Vertreter – die Damen vom Göttinger PC – verzichteten auf eine Teilnahme in Bestbesetzung und müssen sich trotz Meistertitels mit einem 8. Platz zufrieden geben. Obwohl es auch für die Damen um das bestbesetzte Turnier für Vereinsmannschaften geht – dazu eins der wenigen auf dem Geld gewonnen werden kann –mangelte es ein Stückweit an der eigenen Motivation für ein besseres Ergebnis.

    Der Ausblick

    Wie das Teamhopping zeigt, welches nebenbei erwähnt kein aktuelles „Problem“ ist, muss die innersportliche Bedeutung der European Club Championships weiter steigen. Denn ein Durchsetzen der strengeren deutschen Regeln in den anderen Kanupolonationen darf wohl als unwahrscheinlich gelten. Würde es tatsächlich um das wirklich-wichtigste Turnier für Vereinsmannschaften gehen, wären Fragen, wie „für welches Team spiel ich eigentlich“ obsolet. Es würde sich von selbst verstehen nur in und mit einem Team alles zu geben im Kampf um den Titel Champions League Sieger. Eins will ich klarstellen: Es geht mir an dieser Stelle nicht um den Wunsch nach einem europaweiten einheitlichen Reglement nach dem Vorbild der strengeren Wettkampfbedingungen Deutschlands, sondern um die Frage der Ehre – nicht nur gegenüber dem Verein sondern vor allem dem Sport an sich.

    Ein übervoller Terminkalender mit nur wenigen freien Wochenenden in der Saison (Anfang April bis Anfang Oktober) tut sicher sein Übriges dazu – ein Hochhalten der Form und dem absoluten Hunger auf Sieg, über mehrere Wochen ist alles andere leicht. Nicht zuletzt sind Kanupolo Turniere oft mit langen An- und Abreisen verbunden und die arbeitende Bevölkerung hat irgendwann ihre freien Urlaubstage verbraucht. Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, die Club Champs – vergleichbar mit der Champions League im Fußball – ein deutliches Stück von EM bzw. WM und Deutscher bzw. Landesmeisterschaft wegzulegen. Ein weiteres Hallenturnier in den Wintermonaten würden alle Mannschaften sicherlich begrüßen.

    Offizielle Dokumente und Ergebnislisten

    Alle Dateien lassen sich auch auf der offiziellen Website (www.ecc-canoepolo2011.com) finden.

    Fotos & Videos

    Da ich und meine Schwester (Alexandra Bonk) selbst spielten, gibt es von unserer Seite nur wenige Bilder. Alle Fotos sind wie immer bei Facebook abrufbar und können aus der Slideshow in HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) heruntergeladen werden.

    Ein kurzes Video mit bewegten Bildern (leider nur wenige Spielszenen) kann auf der niederländischen Seite des WatersportVerbond angesehen werden. Jedoch wird zum Abspielen das Plugin Silverlight aus dem Hause Microsoft benötigt.

    Falls jemand noch Links zu Bildergalerien oder Videos kennt, freue ich mich über jede Nachricht. Ich werde sie dann an dieser Stelle ergänzen.

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    About Sebastian

    Seit mehr als 10 Jahren spiele ich Kanupolo und verbinde mit dem Sport weit mehr als geworfene Tore oder gewonnene Partien. Kanupolo ist für mich die beste Sportart der Welt und fasziniert mich von der erforderlichen Athletik über die komplexe Technik bis zur Turnierorganisation und die Geschichten der Sportler und Offiziellen. Und genau um das geht es auf www.POLOSPOR7.com - Geschichten, Informationen sowie Ergebnisse, Bilder und Berichte über Kanupolo in Deutschland und der Welt.

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    Wenn Kanuten und Rugbyspieler zusammen eine Sportart entwickeln müssten, würde wohl Kanupolo enstehen. Auf einem 35 mal 25 Meter langen Spielfeld kämpfen zwei Mannschaften á 5 Feldspieler mit nur einem Ziel: In zwei Mal 10 Minuten mehr Tore werfen als der Gegner. Für alle, die mehr über Kanupolo erfahren wollen, lohnt ein Blick in das Polo 1x1, die Media-Sektion oder ein Besuch bei einem der 118 Vereine.

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