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    Hola Madrid (Update)

    3. September 2011 von Sebastian in Europameisterschaft 2011 · 0 Kommentare

    Zusammen mit den deutschen Herren Team bin ich bereits seit gestern in der spanischen Hauptstadt. Während ich die letzten EM-freien-Tage zur Erholung nutze, spielen die Herren rund um Rückkehrtrainer Mirko Günther ein kleines Turnier an der EM-Wettkampstätte am Puerta de Hierro.

    International Trophy Canoe Polo Madrid

    Die im letzten Artikel erwähnten Bedenken, dass das Vorbereitungsturnier am gleichen Wettkampfort wenige Tage vor der Europameisterschaft zu einem frühzeitigen Aufeinandertreffen der Top Teams führen könnte, erwiesen sich als unbegründet.

    Ein Blick auf den Spielplan, der hier (PDF) heruntergeladen werden kann, zeigt ein nur schwach und äußerst dünnbesetztes Turnier. Lediglich die Schweden starten neben Deutschland mit ihrer ersten Mannschaft. Die Spanier bewegen sich, wie die gesamte Saison, unterhalb des Radars und besuchten keins der Vorbereitungsturniere – nicht mal ihr Eigenes direkt vor der EM (Upate – siehe unten). Bleibt abzuwarten mit was für einem Team sich die Spanier am kommenden Donnerstag in ihrem ersten Spiel gegen England präsentieren werden. Denn die Engländer zeigten nach schwacher Leistung im ECA-Cup und häufig wechselnder Besetzung in Dikkebus eine solide Leistung und mussten sich lediglich im Finale (nach Zwischenrundensieg gegen den späteren Gewinner) mit 2:3 gegen Frankreich geschlagen geben.

    Die Ergebnisse der deutschen Mannschaft von der International Trophy Cannoe Polo Madrid gibt es im Laufe des Tage via Facebook und Twitter. In beiden Vorrundenpartien ist mit einem Sieg zu rechnen. Bei wem es sich um A.D. C.N.P. handelt (Possillipo ist wohl unwahrscheinlich), wissen wir spätestens heute Abend.

    Update: Stichwort „unter dem Radar“ – die Spanier nutzen doch die letzte Möglichkeit sich zumindest mit zwei EM-Teams zu messen. Hinter der kryptischen Abkürzung A.D. C.N.P. versteckt, nehmen sie doch an der ITCPM 2011 teil und wurden im ersten Spiel direkt von den deutschen Herren mit 6 zu 2 in die Schranken gewiesen.

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